Das Manuskript - technische Anforderungen

Das Manuskript kann nur gedruckt vorliegen (z. B. als mit der Schreibmaschine getippter Text, als Ausdruck) oder zusätzlich in elektronischer Form (auf Disketten, per e-mail besser als Anhang zu einer e-mail, auf einer CD-ROM).

Das Manuskript als Schreibmaschinentext

wird von HelfiText mit einem Scanner eingelesen, von einem Konvertierungsprogramm automatisch in einen vom Computer bearbeitbaren Text umgewandelt und von Scan-Fehlern bereinigt. Damit dieser Vorgang möglichst fehlerfrei ablaufen kann, wünscht sich HelfiText folgendes:

Das elektronische Manuskript

wünscht sich HelfiText immer zusammen mit einem Ausdruck. Im Zweifelsfall kann er den Willen des Autors erkennen bzw. gezielt rückfragen. Ausdruck und die Datei auf dem Medium sollten übereinstimmen, das erspart Rückfragen und damit Zeit. HelfiText wird handschriftliche Korrekturen im Ausdruck in das elektronische Manuskript einarbeiten.

Für den elektronischen Text gilt:

    1. Helfitext kann zwar viele Ihrer Layoutwünsche erraten. Aber Erraten schließt Fehler mit ein. Deshalb helfen Sie bitte HelfiText! Sie ersparen beiden Enttäuschungen, Fehler und zeitaufwendige Rückfragen.
    2. Schreiben Sie auf den Ausdruck, dass Sie Ihren Text als Lyrik, bzw. als Gedicht formatiert haben wollen! Nicht immer ist es fehlerfrei zu erkennen.
    3. Kennzeichnen Sie eindeutig Überschriften und besondere Layout-Hinweise!
    4. Die Strophe eines Gedichts entspricht einem Absatz des Fließtextes. Verwenden Sie bitte die Return-Taste zum Trennen von Strophen!
    5. Die Zeilen eines Gedichts beenden Sie bitte mit einem "manuellen Zeilenwechsel", meist ist das "Umschalt + Return"!
    6. Wenn bestimmte Strophen auf einer Seite zusammen bleiben sollen, so erläutern Sie es bitte am Ausdruck! Genauso wie einen Seitenwechsel!

Ein Manuskript, das diese Regeln einhält, liefert gute Ergebnisse!